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Ratgeber zu unsicherer Beschäftigung


Projekt Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge in der Region Hannover (AZF)


Flüchtlinge ohne unbefristete Aufenthaltserlaubnis haben meist ein großes Problem: Sie dürfen zwar eigentlich in Deutschland arbeiten, finden aber oft keine Arbeit oder einen Ausbildungsplatz. Hier setzt das Projekt AZF an. Es unterstützt Flüchtlinge bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz und bietet Qualifizierungsmaßnahmen an. In einem Profilingverfahren stellen Projektmitarbeiter die Kompetenzen, Erfahrungen und Berufswünsche der TeilnehmerInnen fest. Bei Bedarf können sie gezielt auf eine Arbeitsstelle oder einen Beruf hin qualifiziert werden. AZF ist ein Projekt im Rahmen des ESF-Bundesprogrammes zur arbeitsmarktlichen Unterstützung von Bleibeberechtigten und Flüchtligen mit Zugang zum Arbeitsmarkt.

 


Was macht der DGB im Rahmen des Projekts?

Der DGB führt mit den ProjektteilnehmerInnen Erstgespräche und nimmt ein Profiling vor.

Wer kann teilnehmen?

Das Projekt AZF richtet sich an alle Flüchtlinge in Niedersachsen, die keine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung haben, aber grundsätzlich in Deutschland arbeiten dürfen.

Die Projektpartner

Vier Projektpartner und drei strategische Partner stützen das Projekt.

Das Projekt kompakt im Flyer

Um den Flyer anzuschauen, auf "weiter" klicken.

Flyer in ausländischer Sprache


Links zum Thema


Dokumentation Auftaktveranstaltung

Am 6. März 2009 wurde das Projekt vor rund 80 Gästen vorgestellt. Es wird im Rahmen eines Bundesprogramms des Europäischen Sozialfonds sowie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert und umgesetzt. Zielgruppe sind Flüchtlinge mit Arbeitserlaubnis, Aufenthaltserlaubnis oder Duldung.

Das Projekt AZF Hannover im Film