Die Wirtschafts- und Strukturpolitik in Niedersachsen hat unmittelbare Auswirkung auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten. Gerade Strukturpolitik ist dabei heute in weiten Teilen durch Programme und Maßnahmen der Europäischen Union geprägt. Der DGB Niedersachsen tritt für eine aktive Wirtschafts- und Strukturpolitik ein, die den Staat nicht aus seiner Verantwortung für Arbeit und Wohlstand entlässt. Einer neoliberalen Logik des reinen Marktes erteilen die Gewerkschaften eine Absage. In diesem Sinne vertritt der DGB die Interessen der Beschäftigten gegenüber der Landespolitik: Der DGB setzt sich dafür ein, dass wirtschafts- und strukturpolitische Maßnahmen allen Menschen in Niedersachsen zu Gute kommen. Fortschritt und Entwicklung müssen mit einer Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten einhergehen. Fördermittel der Europäischen Union sollen zielgerichtet für Arbeit und Beschäftigung eingesetzt werden.
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Das WISO-Info berichtet regelmäßig mit regionalem Fokus über aktuelle wirtschafts-, struktur- und sozialpolitische Themen. Es wird herausgegeben vom Arbeitskreis für Wirtschafts- und Strukturpolitik bei den DGB-Bezirken Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt und Hessen-Thüringen.
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Die EU-Beratungsstelle der Gewerkschaften in Lüneburg informiert über Möglichkeiten der Projektförderung aus EU-Mitteln für Wirtschafts- und Arbeitsmarktförderung. Das Angebot richtet sich insbesondere an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Betriebsräte und Gewerkschaften.
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